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Das Institut für Staatspolitik gibt eine eigene wissenschaftliche Reihe heraus, an der die fünf Arbeitsgruppen des Institutes mitarbeiten. Diese Studien können als pdf-Datei heruntergeladen, aber auch in gedruckter Form gegen eine Schutzgebühr bestellt werden. Heft 16: Südafrika. Vom Scheitern eines multiethnischen Experiments. Arbeitsgruppe 3, Mai 2010 Heft 15: Der Fall Sarrazin. Verlauf einer gescheiterten Tabuisierung. Arbeitsgruppe 3, November 2009 Heft 14: DIE BUEB-DEBATTE. Zur neuen Diskussion über Disziplin und Führung in der Erziehung. Arbeitsgruppe 2, Juni 2008 Heft 13: Extremismus als Mode. Der Fall "Sascha Jung" und die Bekämpung der Münchener Burchenschaft Danubia. Arbeitsgruppe 3, Juli 2008 Heft 12: 68. Ursachen und Folgen. Arbeitsgruppe 2, März 2008 Heft 11: "Meine Ehre heißt Reue". Der Schuldstolz der Deutschen. Arbeitsgruppe 2, September 2007 Heft 10: Parteigründung von rechts. Sind schlanke Strukturen möglich? Arbeitsgruppe 2, Oktober 2006 Heft 9: "Das hier ist Krieg" - Die Rassenunruhen in Frankreich und die Zukunft der multikulturellen Gesellschaft. Arbeitsgruppe 3, Oktober 2005 Heft 8: Politik ohne Überzeugung – Merkels Union. Arbeitsgruppe 1, Oktober 2005 Heft 7: Kritik als Ideologie. Die "Kritische Diskursanalyse" des Duisburger Institutes für Sprach- und Sozialforschung (DISS). Arbeitsgruppe 2, Oktober 2003 Heft 6: Die Erosion der Mitte. Die Verflechtung von demokratischer und radikaler Linker im "Kampf gegen Rechts" am Beispiel der Amadeu Antonio-Stiftung. Arbeitsgruppe 2, September 2003 Heft 5: Die Neue Rechte. Sinn und Grenze eines Begriffs. Arbeitsgruppe 2, Juli 2003 Heft 4: Politische Kampagnen. Erfolg und Mißerfolg in der "Leitkulturdebatte" und im "Antisemitismusstreit". Arbeitsgruppe 1, Juni 2002. 40 Seiten Heft 3: Nationale Identität. Arbeitsgruppe 1, Oktober 2001. 32 Seiten. Heft 2: Der Aufstand der Anständigen. Hintergründe und Erklärungsansätze. Arbeitsgruppe 2, Oktober 2001. 48 Seiten Heft 1: Zuwanderung nach Deutschland. Chancen, Mythen, Risiken. Arbeitsgruppe 3, Oktober 2001. 32 Seiten Was der Verfassungsschutz verschweigt
Was der Verfassungsschutz verschweigt Die Herausgeber, ausgewiesene Kenner der Materie, haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Verfassungsschutz der BR Deutschland beim Wort zu nehmen: Worüber müßte der Verfassungsschutz eigentlich berichten, wenn es ihm wirklich um den Schutz der Verfassung ginge? Warum verschweigt er die Gefahren, die dem Grundgesetz drohen und macht sich damit selbst zum Instrument der Unterhöhlung grundgesetzlich verbürgter Grundrechte?
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